Regionale Handlungsoptionen
Bei den regionalen Handlungsoptionen lehnt sich InnovAging an die Ergebnisse der Enquete-Kommission „Demografischer Wandel – Herausforderungen an ein zukunftsfähiges Niedersachsen“ an. Diese wurde im Mai 2005 vom niedersächsischen Landtag eingesetzt. Die Kommission bestand aus 15 Mitgliedern des Landtages und 8 Sachverständigen. Bis Juni 2007 erarbeitete sie Empfehlungen für zentrale politische Handlungsfelder. Dazu gehörten z. B. „Arbeitsmarkt und Wirtschaft“, „Landes- Regional- und Siedlungsentwicklung“, „Bildung, Wissenschaft und Forschung“ und „Familie, Soziales, Gesundheit und Gesellschaft“.
Die Akteure in der Region Hannover müssen gemeinsam handeln, um die vergleichsweise positiven demografischen Ausgangsbedingungen des Wohn- und Wirtschaftsstandorts Region Hannover auch in der Zukunft zu sichern und auszubauen. Hier sind alle Akteure aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gleichermaßen gefragt.
Handlungsempfehlungen an Politik / Wirtschaft / Gesellschaft:
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Kinder und Familien fördern
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Wirtschaftsstandort Niedersachsen stärken
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Erwerbspotenzial ausschöpfen
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Integration der Menschen mit Migrationshintergrund fördern
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Selbstbestimmtes Leben im Alter fördern
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Gesundheit bis ins hohe Alter erhalten
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Zivilgesellschaft stärken
Handlungsempfehlungen zu Bildung / Qualifizierung:
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Bildungschancen für alle optimieren
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Ausbildungsangebote für lernschwache Schulabgänger
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Stabilisierung der betrieblichen Erstausbildung
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Erhöhung der Zahl der Hochschulstudierenden
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Steigerung der Ausbildungs- und Studienerfolgszahlen
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Ausbau der Fort- und Weiterbildungsangebote
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Mehr demografische Inhalte in Forschung und Lehre
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Ausbau der Zusammenarbeit von Hochschule und Wirtschaft
Den vollständigen Bericht der Enquete-Kommission finden Sie hier.